Nominierung im Humboldt-Forschungspreisprogramm

Nominierung und Auswahl für den Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis erfolgt im Humboldt-Forschungspreisprogramm. Eine Nominierung über die Carl-Zeiss-Stiftung ist nicht möglich. Anträge können ganzjährig eingereicht werden.

Detailinformation:

Schwerpunktthema: MINT allgemein
Programm: Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis
Zielgruppe: Professor:innen
Fördersumme: 150.000 €

Ziele

Mit dem Preis werden Wissenschaftler:innen ausgezeichnet, deren grundlegende Entdeckungen, neue Theorien oder Erkenntnisse das eigene Fachgebiet auch über das engere Arbeitsgebiet hinaus nachhaltig geprägt haben, die durch ihre Persönlichkeit und Forschung zur Förderung von Diversitätsaspekten in ihrem Fachgebiet beitragen und von denen auch in der Zukunft weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen erwartet werden. 

Ziel ist außerdem den Austausch dieser Wissenschaftler:innen mit Fachkolleg:innen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen zu fördern und dadurch den Forschungsstandort Deutschland zu stärken.

Was sind die Antragsvoraussetzungen?

Die Wissenschaftler:in forscht 

  • in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik oder Naturwissenschaft und Technik (MINT)
  • strebt eine Kooperation mit Fachkolleg:innen in BadenWürttemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen an

Wer ist antragsberechtigt?

Wissenschaftler:innen nominieren können Forschende an Einrichtungen in

  • Baden-Württemberg
  • Rheinland-Pfalz
  • Thüringen

Eine Nominierung durch Forschungspreisträger:innen im Ausland ist nur möglich, wenn sie gemeinsam mit einem in den genannten Bundesländern tätigen Forschenden eingereicht wird. 

Laufzeit

Die Laufzeit für einen Forschungsaufenthalt beträgt 6-12 Monate. Der Aufenthalt kann zeitlich aufgeteilt werden.

Ansprechperson

Dr. Phil-Alan Gärtig

Programm-Manager

Telefon: +49 (0)711 - 162213 - 10

E-Mail: phil-alan.gaertig@carl-zeiss-stiftung.de