Kurzbeschreibung
Wie sieht der optimale Wohnstandort für die Generation der Babyboomer aus? Zur Klärung dieser Frage werden mathematische Verfahren und KI-Technologien analysiert, die Entscheidungsprozesse in den Kommunen unterstützen können.
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laufende Projekte
Wie sieht der optimale Wohnstandort für die Generation der Babyboomer aus? Zur Klärung dieser Frage werden mathematische Verfahren und KI-Technologien analysiert, die Entscheidungsprozesse in den Kommunen unterstützen können.
AI4ChemRisk analysiert Risiken der Chemikalienbelastung durch Abwässer und Landwirtschaft in unseren Süßwasserökosystemen. Mit Hilfe von KI-Modellen sollen Kontaminationsprozesse vorhergesagt werden, um deren Management zu verbessern.
Um einen Durchbruch bei der Behandlung von Hirntumoren zu erzielen, wird ein KI-gestütztes Modell entwickelt, das das Zusammenspiel von Genaktivität und Therapieansprechen analysiert. Ziel ist die Vorhersage der Wirkung von Medikamenten und die Optimierung personalisierter Therapien für Krebspatienten.
150 Deutschlandstipendien fördert die Carl-Zeiss-Stiftung an insgesamt 19 Hochschulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen und schafft damit Freiräume für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den MINT-Fächern.
Wieviel vorprogrammierte Kenntnisse, beispielsweise im Bereich Agrarwissenschaft, benötigt eine KI, um Beobachtungen besser einzuordnen? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich ein interdisziplinäres Forschungsteam an der TU Kaiserslautern.
An der RPTU wird an der Entwicklung eines genetisch kodierten Quantensensors geforscht, um erstmals Krankheitsprozesse in lebenden Zellen ohne Beeinflussung durch die Messmethode zu überwachen.
Produktionswerkzeuge werden oft aus Wolframkarbid und Kobalt hergestellt. Beide Mineralien sind knappe Werkstoffe und aus sozialen Gesichtspunkten hochkritisch. Das Projekt „FairTools“ erforscht, wie diese Mineralien in der Produktion ersetzt oder eingespart werden können.
Im Sinne der Energiewende muss der Strombedarf in der Prozessindustrie zukünftig flexibelorientiert am Stromangebot genutzt werden. Im Projekt werden dazu die Flexibilisierung von Batch- bzw. Chargenprozessen sowie gleichstrombasierte Versorgungsnetze erforscht.