Kurzbeschreibung
Auf dem Gebiet der 3D Metamaterialien werden im Clusters 3D Matter Made to Order maßgeschneiderte künstliche Materialien entwickelt, die ein breites Spektrum an so in der Natur nicht vorkommenden Eigenschaften aufweisen.
Hier finden Sie alle geförderten Projekte der Institution im Überblick
laufende Projekte
Auf dem Gebiet der 3D Metamaterialien werden im Clusters 3D Matter Made to Order maßgeschneiderte künstliche Materialien entwickelt, die ein breites Spektrum an so in der Natur nicht vorkommenden Eigenschaften aufweisen.
Dr. Bianca Schacherl ist Chemikerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und entwickelt innovative Röntgenspektroskopie- und -mikroskopiemethoden. Sie studierte in Konstanz, promovierte am KIT und forschte als Post-Doktorandin in Berkeley (USA).
Dr. Nadja Henke studierte Biologie und genombasierte Systembiologie an der Universität Bielefeld und promovierte in industrieller Biotechnologie im Bereich Metabolic Engineering. In ihrer Postdoc-Zeit entwickelte sie neuartige Bioprozesse zur Herstellung von Pigmenten.
Im Projekt soll CO2 in wertvolle Chemikalien umgewandelt werden, z. B Grundstoffe für die chemische Industrie. Dazu wird ein elektrobiotechnologischer 200%-Reaktor entwickelt. In diesem wird eine Co-Kultur von zwei Mikroorganismen CO2 zunächst in Methan und dieses dann in Chemieprodukte umwandeln.
CURA wird einen Beitrag zum Verständnis leisten, wie Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf Assistenzroboter reagieren. Ziel ist es, Wissen zu generieren sowie Gestaltungsprinzipien zu entwickeln, um einen breiten und wirksamen Einsatz von Assistenzrobotern zu ermöglichen.
Im CZS Center KRAFt erforschen Wissenschaftlerinnen des Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, der Hochschule Aalen und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wie Prozessketten in der additiven Fertigung ressourcenschonender gestaltet werden.
Im CZS Center SynGen forschen Expert:Innen der Universitäten Heidelberg und Mainz sowie des Karlsruher Instituts für Technologie zum Einsatz neuer Technologien der DNA-Synthese und der künstlichen Intelligenz für revolutionäre zukünftige Anwendungen in der Biotechnologie und Medizin.
Prof. Tobias Kohn hat an der ETH Zürich Mathematik studiert und dort in der Informatik promoviert. Neben Forschungsaufträgen an den Universitäten Cambridge und Oxford war er über zehn Jahre als Lehrer für Mathematik und Informatik tätig.
150 Deutschlandstipendien fördert die Carl-Zeiss-Stiftung an insgesamt 19 Hochschulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen und schafft damit Freiräume für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den MINT-Fächern.
Im Projekt EESY Engineering werden vier Schwerpunktmodule zur Nachhaltigkeit entwickelt und in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen verankert. Studierende sollen ihre Fachkompetenzen kritisch und anwendungsorientiert für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen.