Energie- und CO₂-optimierter Labor- und IT-Betrieb an Hochschulen
| Schwerpunkte: | RessourcenEffizienz Transfer |
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| Art der Förderung: | Projektförderprogramme |
| Programm: | CZS Transfer |
| Geförderte Institution: |
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Hochschulen haben durch energieintensive Infrastrukturen hohe CO2-Emissionen. Das Projektteam entwickelt KI-gestützte Planungsmodelle, um den Energieverbrauch zu senken, erneuerbare Energien besser zu nutzen und Emissionen zu reduzieren.
Ziele
Hochschulen haben sehr hohe CO₂-Emissionen. Sie betreiben energieintensive Einrichtungen, wie Rechenzentren und Labore, die viel mehr Energie verbrauchen als normale Büros. Obwohl bereits Maßnahmen empfohlen werden, um Energie einzusparen, wurden die IT-Infrastrukturen und energieintensiven Labore bisher nur wenig berücksichtigt.
Das Projektteam der Hochschule Karlsruhe will diese Lücke schließen, indem es ein neues System entwickelt, das mithilfe von Künstlicher Intelligenz den Betrieb dieser Einrichtungen besser plant und steuert. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen. Dazu sollen Vorhersagemodelle entwickelt werden, die den Energiebedarf und die Nutzung der Einrichtungen genau abschätzen können und anschließend mit der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien abgleichen.
Das Projekt fördert auch die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, um gemeinsam die Nutzung der Ressourcen zu optimieren. Die Ergebnisse sollen nicht nur den Hochschulen, sondern auch anderen Unternehmen helfen, ihre energieintensiven Infrastrukturen effizienter und umweltfreundlicher zu betreiben. So kann der CO₂-Ausstoß gesenkt und die Digitalisierung ressourcenschonender gestaltet werden.
Beteiligte Personen:
Detailinformation:
| Schwerpunkte: | RessourcenEffizienz Transfer |
|---|---|
| Programm: | CZS Transfer |
| Art der Förderung: | Projektförderprogramme |
| Zielgruppe: | Professor:innen |
|---|---|
| Fördersumme: | 1.199.000 € |
| zzgl. Overhead: | 239.800 € |
| Zeitraum: | Juni 2026 - Mai 2029 |