Kurzbeschreibung
An der RPTU wird an der Entwicklung eines genetisch kodierten Quantensensors geforscht, um erstmals Krankheitsprozesse in lebenden Zellen ohne Beeinflussung durch die Messmethode zu überwachen.
Hier finden Sie einen Überblick über die von uns aktuell geförderten Projekte. Es sind durchschnittlich 250 Projekte in Förderung. Kleine Förderungen sind teilweise nicht einzeln beschrieben.
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laufende Projekte
An der RPTU wird an der Entwicklung eines genetisch kodierten Quantensensors geforscht, um erstmals Krankheitsprozesse in lebenden Zellen ohne Beeinflussung durch die Messmethode zu überwachen.
Prof. Simon Peter, Professor für Technische Mechanik an der HS Reutlingen, entwickelt ein neues Messverfahren zur Hördiagnose. Dabei wird das Mittelohr gezielt gemessen und die relevantesten Schwingungsgrößen mit erhöhter Effizienz, Genauigkeit und verbesserter Interpretierbarkeit erfasst.
Dr. Kai Melde forscht an der Formung komplexer Schallfelder und deren Interaktion mit Partikeln und Zellen. Er hat Mechatronik an der TU Dresden studiert und am Palo Alto Research Center in Kalifornien gearbeitet. Zuletzt war er am Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung in Heidelberg tätig.
Menschen im gleichen chronologischen Alter unterscheiden sich oft stark im biologischen Alter. Ziel des Projekts ist es, die Ursachen des biologischen Alterns besser zu verstehen und anhand von Biomarkern möglichst genau messen zu können.
Prof. Dr. Ebru Ercan Herbst leitet an der Hochschule Reutlingen das Projekt „3D-iPSC-BBB“. Hier soll auf Basis künstlich hergestellter pluripotenter Stammzellen ein Modell zur Untersuchung der menschlichen Blut-Hirn-Schranke entwickelt werden.
Das MTI vereint akademische Mitglieder aus MINT-Fächern der Universität und der Hochschule Koblenz sowie regionale Ärzt:innen und Therapeut:innen. Das Institut hat zum Ziel, den Wissenstransfer aus der IT- und ingenieurwissenschaftlichen Forschung in die klinische Praxis zu verbessern.
Das Projekt entwickelt neue Therapieansätze für die regenerative Behandlungen von neurologischen Erkrankungen wie z. B. Multipler Sklerose. Dabei sollen interaktive synthetische Biomaterialien eingesetzt werden.
Im Projekt „JuBot“ werden zwei Robotik-Lösungen erforscht: humanoide Assistenzroboter, die Haushaltsaufgaben verrichten und Situationen selbstständig bewerten und Exoskelette mit nicht-invasiven Schnittstellen zum menschlichen Körper.
Das Projekt erforscht die präzise Beschreibung von Gehirnorganoiden durch mathematische Modellierung. Dazu nutzen die Forschenden KI-gestützte Methoden. Damit werden biotechnologische Designs optimiert und Fortschritte für die personalisierte Medizin erzielt.
Prof. Dr. Verena Klusmann-Weißkopf, Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention an der Hochschule Furtwangen, systematisiert fotografisch erhobene Altersbilder aus zentralen Lebenswelten mittels KI, um negativen Stereotypen zu begegnen.