Kurzbeschreibung
Ein Graduiertenkolleg erforscht, wie bei Maschinellem Lernen unter Berücksichtigung der damit verbundenen Unsicherheiten Schlussfolgerungen gezogen werden.
Hier finden Sie einen Überblick über die von uns aktuell geförderten Projekte. Es sind durchschnittlich 250 Projekte in Förderung. Kleine Förderungen sind teilweise nicht einzeln beschrieben.
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laufende Projekte
Ein Graduiertenkolleg erforscht, wie bei Maschinellem Lernen unter Berücksichtigung der damit verbundenen Unsicherheiten Schlussfolgerungen gezogen werden.
Prof. Dr. Tilman Traub, Professor für Automatisierungstechnik in der Fertigung an der Hochschule Aalen, erforscht die Entwicklung von KI-Assistenzsystemen für Kleinserien- und Sonderprozesse, die mit dem Wissen erfahrener Mitarbeiter trainiert werden.
Neuartige technische Materialien sollen auf wechselnde Umgebungsbedingungen mit einer zuvor in das Material selbst einprogrammierten Antwort reagieren. Wie biologische Materialien können sie sich damit an veränderte Umgebungsbedingungen anpassen.
Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen integriert Aspekte der Nachhaltigkeit in Pflicht- und Wahlfächer des Ingenieurstudiums. Interdisziplinäre Kurse sollen Kompetenzen für eine ganzheitliche, nachhaltige Produktentwicklung vermitteln.
Dr. Lina Jaurigue forscht in den Bereichen nichtlineare Dynamik und Reservoir-Computing. Sie studierte Physik an der Victoria University of Wellington und promovierte anschließend an der TU Berlin. Seit 2022 ist sie als Postdoktorandin an der TU Ilmenau tätig.
Die jährlichen Vernetzungstreffen der Vizepräsident:innen für Forschung und Transfer in Berlin sollen dazu beitragen den erfolgreichen Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in wirtschaftliche Innovationen zu stärken. Der Stifterverband richtet die Netzwerktreffen aus.
Wissenschaftlicher Nachwuchs wird für die trans- und interdisziplinären Erfordernissen zur Erforschung des dynamischen Gleichgewichtes mikrobieller Gemeinschaften von der molekularen Ebene bis hin zu komplexen Ökosystemen qualifiziert.
JenaVersum ist ein Netzwerk zur Zusammenarbeit von Akteur:innen der Wissenschaft und Wirtschaft in der Region Jena. Die Entwicklung einer Datenbank soll eine abgestimmte Nutzung der vorhandenen Forschungsgeräte für alle Partner:innen ermöglichen.
Im Projekt „JuBot“ werden zwei Robotik-Lösungen erforscht: humanoide Assistenzroboter, die Haushaltsaufgaben verrichten und Situationen selbstständig bewerten und Exoskelette mit nicht-invasiven Schnittstellen zum menschlichen Körper.
Das Projekt erforscht die präzise Beschreibung von Gehirnorganoiden durch mathematische Modellierung. Dazu nutzen die Forschenden KI-gestützte Methoden. Damit werden biotechnologische Designs optimiert und Fortschritte für die personalisierte Medizin erzielt.