Kurzbeschreibung
2026 feiert das Planetarium in Jena sein 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum werden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt, damit es seine Vorreiterrolle bezüglich Wissensvermittlung und Technologie beibehält.
Hier finden Sie einen Überblick über die von uns aktuell geförderten Projekte. Es sind durchschnittlich 250 Projekte in Förderung. Kleine Förderungen sind teilweise nicht einzeln beschrieben.
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laufende Projekte
2026 feiert das Planetarium in Jena sein 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum werden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt, damit es seine Vorreiterrolle bezüglich Wissensvermittlung und Technologie beibehält.
Auf dem Gebiet der 3D Metamaterialien werden im Clusters 3D Matter Made to Order maßgeschneiderte künstliche Materialien entwickelt, die ein breites Spektrum an so in der Natur nicht vorkommenden Eigenschaften aufweisen.
Dr. Andrea Toulouse forscht im Bereich der Mikrooptik und des faserbasierten 3D-Drucks. Nach dem Physikstudium an der RWTH Aachen war sie als Entwicklungsingenieurin in der Wirtschaft tätig. Danach folgten Promotion und Postdoc an der Universität Stuttgart.
Prof. Dr. Jörg Mittelstät, Professor für Pharmazeutische Biotechnologie an der Hochschule Reutlingen, erforscht im Projekt „CAR-AdMATRIX“ programmierbare Biomaterialien, um eine bessere und kostengünstigere Krebstherapie zu ermöglichen.
Dr. Michael Gerlt entwickelt mikrofluidische Systeme für die Krebsforschung. Er studierte Elektrotechnik an den Universitäten Wuppertal und München (TU), promovierte in Maschinenbau an der ETH Zürich und forschte in der Biomedizintechnik in Lund.
Erstmals sollen lichtgesteuerte adaptive Mikrooptiken für Endoskope erforscht werden, welche ihre Fokuslage und spektralen Eigenschaften dynamisch und in Echtzeit an wechselnde Anforderungen anpassen können.
Ziel des Projektes ist es, einen Adsorptionswärmespeicher zu entwickeln, der regenerative Wärme speichern und Temperaturen über 100 °C bereitstellen kann, wie sie beispielsweise im Gewerbe- und Dienstleistungssektor benötigt werden.
Rund um das Leben und Wirken Albert Einsteins wird ein Erlebniszentrum in seiner Geburtsstadt Ulm errichtet. Dazu wird ein Gesamtkonzept für die Ausstellung erarbeitet, eine Erzählung für die „Storylines“ sowie ein szenografisches Konzept und Ausstellungsdesign entwickelt.
Wie sieht der optimale Wohnstandort für die Generation der Babyboomer aus? Zur Klärung dieser Frage werden mathematische Verfahren und KI-Technologien analysiert, die Entscheidungsprozesse in den Kommunen unterstützen können.
Prof. Dr. med. Constanze Kiese, Professorin für Operative Medizin an der Hochschule Furtwangen, forscht an der Neuentwicklung einer diagnostischen Methode, um Stuhlinkontinenz zu verhindern und die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.