Kurzbeschreibung
Prof. Dr. Tamas Harczos von der Fachhochschule Erfurt erforscht eine Ultra-Low-Power Plattform bestehend aus Hardware-, Firmware- und Softwarekomponenten für die Audio- und Sensordatenverarbeitung.
Im Rahmen der Ausschreibung CZS Forschungsstart im Wintersemester 2025/2026 wurden folgende acht Projekte von neuberufenen HAW-Professorinnen und -Professoren bewilligt.
Prof. Dr. Tamas Harczos von der Fachhochschule Erfurt erforscht eine Ultra-Low-Power Plattform bestehend aus Hardware-, Firmware- und Softwarekomponenten für die Audio- und Sensordatenverarbeitung.
Prof. Dr. Andre Deppermann von der Technischen Hochschule Bingen entwickelt einen integrierten Analyserahmen für Rheinland-Pfalz, um regionale Risiken der Grünlandaufgabe unter veränderten Trends in der Tierhaltung zu identifizieren.
Prof. Dr. Karim Zantout von der Hochschule Karlsruhe erforscht Szenarien für extreme Klimafolgen, wie Dürren, Fluten und tropische Wirbelstürme. Mittels Big Data Verfahren sollen zudem die geographischen und zeitlichen Muster dieser Klimafolgen untersucht werden.
Prof. Dr. Anne Stumper von der Hochschule Aalen erforscht einen neuartigen Diagnostik-Ansatz zur eigenständigen Kontrolle von Körperflüssigkeiten nach einer Erstbehandlung von bspw. Leukämien.
Prof. Dr. Wied Pakusa von der Hochschule Koblenz forscht an neuen KI-basierten Verfahren zur Konformitätsprüfung von Prozessen. Seine Forschungsergebnisse sollen zu einer sicheren und vertrauenswürdigen Automatisierung von Prozessen beitragen.
Prof. Dr. Katrin Ochsenreither von der Hochschule Kaiserslautern erforscht, wie anaerobe Pilze – eine bislang wenig bekannte Gruppe von Mikroorganismen aus dem Darm von Pflanzenfressern – zur nachhaltigen Produktion von grünem Wasserstoff eingesetzt werden können.
Prof. Dr. Göran Spangenberg von der Fachhochschule Erfurt erforscht die standortsspezifische Trockenheitstoleranz der Weiß-Tanne u.a. durch hochaufgelöste Stammdickenmessungen.
Prof. Dr. Christina Schwarz von der Hochschule Aalen erforscht die realitätsnahe Simulation und präzise Bewertung neuartiger ophthalmischer Korrekturlösungen. Damit sollen Entwicklungszyklen verkürzt und der Transfer gestärkt werden.