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18.09.2026 Risiko Workshop und Abendveranstaltung zu CZS Wildcard

Was macht CZS Wildcard besonders? Mutige Forschungsideen, interdisziplinäre Teams – und ein Auswahlverfahren, das genauso unkonventionell ist wie die Projekte selbst.

Das Förderprogramm der Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt „wilde“, riskante Forschungsideen bereits in einem sehr frühen Stadium. Gestern kamen aktuell geförderte Konsortien zu einem Workshop in der Geschäftsstelle der Carl-Zeiss-Stiftung in Stuttgart zusammen. Im Mittelpunkt standen kurze Projektvorstellungen und der Austausch zu Erfahrungen und Herausforderungen.

Bei der Abendveranstaltung in der Garage 229 trafen die aktuell Geförderten mit Mitgliedern der Auswahlkommission und Wissenschaftler:innen zusammen, deren Anträge noch zur Entscheidung stehen. Die ausgestellten Forschungsgegenstände wurden dabei direkt bestaunt, erklärt und diskutiert. Beim Essen eines Foodtrucks nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich in außergewöhnlicher Atmosphäre kennenzulernen.

Heute findet die Auswahlsitzung in der ehemaligen Autowerkstatt statt. Das Besondere daran ist, dass die Konsortien ihre Projekte nicht nur vor der Auswahlkommission präsentieren, sondern auch vor den anderen Antragsstellenden.

Aktuell geförderte Projekte im Programm CZS Wildcard beschäftigen sich zum Beispiel mit AR-Technologien, die Erkenntnisse zum Klimawandel in der Stadt sichtbar machen, mit der Umwandlung von CO2 in wertvolle Chemikalien oder mit Berechnungsmethoden zur präzisen Vorhersage von Molekül- und Materialeigenschaften.

Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie hier.

CZS Wildcard wird von Dr. Karla Hillerich und Dr. Phil-Alan Gärtig betreut. Die Projekte laufen zwei Jahre und werden mit bis zu 900.000 Euro inklusive Overhead gefördert.