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20.08.2026 Talente Talentförderung mit über 16 Millionen Euro

Dr. Bianca Schacherl (Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Maik Wolfram-Schauerte (Eberhard Karls Universität Tübingen), Dr. Laura Marie Helleckes (Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Yongkang Wang (Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz), Dr. Maren Scheel (Universität Stuttgart), Dr. Nils Kurig (Universität Stuttgart), Dr. Till-Hendrik Macher (Universität Trier), Dr. William Oestreich (Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie), Dr. Patrick Reichherzer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Dr. Bianca Schacherl (Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Maik Wolfram-Schauerte (Eberhard Karls Universität Tübingen), Dr. Laura Marie Helleckes (Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Yongkang Wang (Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz), Dr. Maren Scheel (Universität Stuttgart), Dr. Nils Kurig (Universität Stuttgart), Dr. Till-Hendrik Macher (Universität Trier), Dr. William Oestreich (Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie), Dr. Patrick Reichherzer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Mit neun neu bewilligten Projekten im Programm CZS Nexus setzt die Carl-Zeiss-Stiftung auf interdisziplinäre Forschungsgruppen junger Wissenschaflter:innen.

Die Forschungsvorhaben sind an den Schnittstellen zwischen verschiedenen MINT-Fachdisziplinen angesetzt. So möchten die Geförderten beispielsweise biotechnologische Produktionsprozesse verbessern, Ökosysteme untersuchen, die das Sozialleben von Tieren prägen, Krebstherapie mit modernen Röntgenverfahren erforschen und neue KI-Modelle für die Plasmaphysik entwickeln.  

Die Forschenden erhalten mit der Förderung die Möglichkeit, eine eigene interdisziplinäre Forschungsgruppe aufzubauen und werden so auf ihrem Weg in eine wissenschaftliche Karriere unterstützt. Die Fördersumme beträgt bis zu 1,5 Millionen Euro (zzgl. Overhead) pro Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von fünf bis sechs Jahren.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert in dieser Ausschreibung Projekte am Karlsruher Institut für Technologie, an der Universität Stuttgart, am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, am Max-Plank-Institut für Polymerforschung, an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Universität Trier. 

Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie hier.

Für das CZS Nexus Programm 2027 wird ein geändertes Antragsverfahren eingeführt. Weitere Informationen finden Sie hier.