30.07.2026 Life Science Technologies Neue Forschungsprojekte an der Schnittstelle KI und biomedizinischer Anwendung bewilligt
Mit drei neu bewilligten Projekten im CZS Themenschwerpunkt Life Science Technologies stärkt die Carl-Zeiss-Stiftung innovative Forschung an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und biomedizinischer Anwendung. Die Vorhaben an der Technischen Hochschule Mannheim, der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule Aalen verfolgen unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze – sie eint jedoch das Ziel, medizinische Diagnostik und Forschung durch intelligente Datenanalyse und moderne Bildgebungsverfahren voranzubringen.
An der Technischen Hochschule Mannheim entwickelt Prof. Dr. Carsten Hopf im Projekt „AI-4-Spatial Multiomics Transfer“ neue KI-Methoden, um Gewebeproben von Patient:innen mit Multipler Sklerose und Myositis besser auszuwerten.
An der Fachhochschule Erfurt erforscht Prof. Dr. Oksana Arnold im Projekt „Erklärbare Modelle zur Interpretation von Daten der biologischen und medizinischen Sensoren basierend auf 2D-Materialien“ transparente KI-Modelle für neuartige Biosensoren.
An der Hochschule Aalen arbeitet Prof. Dr. Tim Dahmen im Projekt „Automatisierung multimodaler korrelativer Licht- und Elektronenmikroskopie“ an der KI-gestützten Automatisierung einer hochauflösenden Mikroskopietechnik.
Die drei Projekte wurden in einem wettbewerblichen Verfahren ausgewählt und werden im Rahmen des CZS Themenschwerpunkts Life Science Technologies für drei Jahre gefördert.
Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie hier.