06.03.2026 CZS Netzwerk Expert:innenbeirat tagt zum Schwerpunktthema Life Science Technologies
Externe wissenschaftliche Expertise spielt eine zentrale Rolle für die Förderstrategie der Carl-Zeiss-Stiftung. In dieser Woche kamen daher führende Expert:innen zum Themenschwerpunkt Life Science Technologies in der Stiftung zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Forschungsfeld zu diskutieren.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen drei Themenbereiche: Zum einen ging es um Oberflächen in den Life Sciences und die Frage, welche besonderen Herausforderungen entstehen, wenn Technologien mit lebenden Systemen in Kontakt treten. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Trends in den Life Science Technologies und welche neuen Entwicklungen für die zukünftige Förderarbeit der Stiftung besonders relevant sein könnten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Transfer von Wissen – also darauf, wie sich Forschungsergebnisse möglichst effektiv in praktische Anwendungen überführen lassen, um einen nachhaltigen gesellschaftlichen Nutzen zu erzielen.
„Es ist extrem wichtig, als Stiftung fachliche Expertise von außen einzuholen. Nur so können wir unsere Förderung der sich schnell entwickelnden Forschungslandschaft anpassen“, erklären die Programm-Manager Dr. Phil-Alan Gärtig und Lukas Findeisen. „Wir schätzen das Engagement unseres Beirats, die tiefgründigen Perspektiven und die lebhafte Debatte, die maßgeblich dazu beitragen, unsere Initiativen zu gestalten.“
Im Themenschwerpunkt Life Science Technologies fördert die Carl-Zeiss-Stiftung derzeit mehr als 50 Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Ingenieur- und Lebenswissenschaften.