CZS Transfer: RessourcenEffizienz – Energiesysteme der Zukunft

Die Ausschreibung „CZS Transfer: RessourcenEffizienz – Energiesysteme der Zukunft“ widmet sich anwendungsorientierter Grundlagenforschung zu Zukunftsfragen für die Energiewende. Themen sind u.a. Energieeffizienz, Smart Grids oder Speichertechnologien.

Detailinformation:

Schwerpunktthema: RessourcenEffizienz
Programm: CZS Transfer
Zielgruppe: Professor:innen
Fördersumme: 1.000.000 €
Frist der Absichtserklärung: 14.02.2022
Frist Vollanträge: 28.03.2022

Ziele

Das Förderprogramm „CZS Transfer“ soll Hochschulen für angewandte Wissenschaften dabei unterstützen, innovative Forschungskonzepte mit hoher gesellschaftlicher und/oder wirtschaftlicher Relevanz im Themenbereich RessourcenEffizienz zu verfolgen und in die Praxis zu transferieren. 

Im Fokus der Ausschreibung „CZS Transfer: RessourcenEffizienz – Energiesysteme der Zukunft“ steht anwendungsorientierte Grundlagenforschung zu Zukunftsfragen für die Energiewende. Diese Fragen können sich z.B. auf Energieeffizienz, Smart Grids oder Speichertechnologien beziehen. Die bearbeiteten Forschungsthemen sollen dazu beitragen, die Energieversorgung der Zukunft sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten.

Wissen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar machen

Die Ausschreibung soll durch die Unterstützung von Innovationsprozessen das generierte Wissen für die Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar machen. Gefördert werden Projekte, die unter Einbindung von Kooperationspartnern einen Wissens- und/oder Technologietransfer der erarbeiteten Ergebnisse in die Anwendung ermöglichen. Die Bereitschaft des Kooperationspartners zur Mitwirkung am Projekt muss mittels eines LOIs nachgewiesen werden. Die Carl-Zeiss-Stiftung begrüßt insbesondere Projekte, welche die aufgeworfenen Forschungsfragen inter- bzw. transdiziplinär bearbeiten.

Was sind die Antragsvoraussetzungen?

  • Das Projekt passt in die strategische Ausrichtung der Hochschule. 
  • Das Projekt verstärkt einen bereits ausgewiesenen Forschungsbereich der Hochschule.
  • Das Projekt besitzt große Potentiale in der praktischen Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
  • Das Projekt trägt zur nachhaltigen Stärkung der Kompetenzen im Forschungsbereich bei.
  • Die Hochschule erbringt einen Eigenbeitrag in Höhe von mindestens 10 % der beantragten Fördermittel.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Baden-Württemberg: Biberach, Esslingen, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Offenburg, Rottenburg, HfT Stuttgart, Ulm
  • Rheinland-Pfalz: Bingen, Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Trier
  • Thüringen: Erfurt, Jena, Nordhausen, Schmalkalden

Pro Hochschule kann ein Antrag gestellt werden.
Eine antragstellende Hochschule kann auch mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen (Universitäten, Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) aus den drei Förderländern gemeinsam einen Antrag stellen. Die antragstellende Hochschule muss hierbei die Federführung übernehmen. 

Laufzeit

Die Förderlaufzeit beträgt drei Jahre. Der Projektstart ist frühestens zum 1. Februar 2023 möglich und muss bis spätestens zum 1. Juli 2023 erfolgen.

Ansprechperson

Matthias Stolzenburg

Programm-Manager, Referent Recht

Telefon: +49 (0)711 - 162213 - 13

E-Mail: matthias.stolzenburg@carl-zeiss-stiftung.de