CZS Transfer 2026: Daten
Die Ausschreibung „CZS Transfer 2026: Daten“ adressiert Forschung an Technologien, die unser Verständnis von Daten in Biologie und Medizin sowie deren Verarbeitung und Nutzung verbessern.
Detailinformation:
| Schwerpunkt: | Life Science Technologies |
|---|---|
| Programm: | CZS Transfer |
| Zielgruppe: | Professor:innen |
| Fördersumme: | 1.200.000 € |
|---|---|
| Frist der Absichtserklärung: | 17.11.2025 |
| Frist Vollanträge: | 27.01.2026 |
Ziele
Das Programm CZS Transfer fördert interdisziplinäre Forschungsprojekte im MINT Bereich an Hochschulen für angewandte Wissenschaften.
Im Rahmen der Ausschreibung „CZS Transfer 2026: Daten“ werden Hochschulen für angewandte Wissenschaften dabei unterstützt, innovative und wissenschaftlich vielversprechende Konzepte im Bereich der Life Science Technologies umzusetzen.
Die Ausschreibung adressiert Forschung an Technologien, die unser Verständnis von Daten in Biologie und Medizin sowie deren Verarbeitung und Nutzung verbessern.
Der erfolgreiche Umgang mit Daten, von der Verarbeitung bis zur Visualisierung und Interpretation, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Forschungsprojekte in den Lebenswissenschaften. Hier besteht weiterhin ein großes Potential sowohl für Forschung als auch für medizinische Anwendung. In dieser Ausschreibung sollen daher Projekte gefördert werden, die Signalverarbeitung in bestehender biologischer und medizinischer Sensorik weiterentwickeln, patientenzentrierte Anwendungen durch multimodale Gesundheitsdaten entwickeln oder frei verfügbare Ansätze zur effizienten Bearbeitung lebenswissenschaftlicher Daten verbessern.
Was sind die Antragsvoraussetzungen?
- Das Projekt passt in die strategische Ausrichtung der Hochschule.
- Das Projekt verstärkt einen bereits ausgewiesenen Forschungsbereich der Hochschule.
- Das Projekt besitzt große Potentiale in der praktischen Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
- Das Projekt trägt zur nachhaltigen Stärkung der Kompetenzen im Forschungsbereich bei.
Wer ist antragsberechtigt?
Antragsberechtigt sind folgende öffentliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften (in Klammern die Zahl der einreichbaren Anträge):
- Baden-Württemberg: Aalen, Albstadt-Sigmaringen, Furtwangen, Heilbronn, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen, Ulm (je 1)
- Rheinland-Pfalz: Bingen, Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Trier (je 1)
- Thüringen: Erfurt (1), Jena (2), Schmalkalden (1)
Eine antragstellende Hochschule kann auch mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen (Universitäten, Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) gemeinsam einen Antrag stellen. Die antragstellende Hochschule muss hierbei die Federführung übernehmen.
Downloads
Laufzeit
Die Förderlaufzeit beträgt drei bis vier Jahre. Der Projektstart ist frühestens zum 1. Dezember 2026 möglich und muss bis spätestens zum 1. Juni 2027 erfolgen.
Zusätzlich zu den beantragten Projektfördermitteln wird durch die Carl-Zeiss-Stiftung eine Overhead-Pauschale in Höhe von 20 Prozent der Fördersumme gezahlt.
Absichtserklärungen und Anträge können ausschließlich digital über das Antragsportal der Carl-Zeiss-Stiftung eingereicht werden. Dafür ist eine Registrierung erforderlich.