CZS Durchbrüche: RessourcenEffizienz – Energiesysteme der Zukunft

Im Fokus der Ausschreibung „CZS Durchbrüche: Ressourceneffizienz – Energiesysteme der Zukunft“ steht anwendungsorientierte Grundlagenforschung zu Zukunftsfragen für die Energiewende. Themen sind u.a. Energieeffizienz, Smart Grids oder Speichertechnologien.

Detailinformation:

Schwerpunktthema: RessourcenEffizienz
Programm: CZS Durchbrüche
Zielgruppe: Professor:innen
Fördersumme: 5.000.000 €
Frist der Absichtserklärung: 07.02.2022
Frist Vollanträge: 11.03.2022

Ziele

Im Rahmen des Förderprogramms „CZS Durchbrüche“ wird die Umsetzung innovativer und wissenschaftlich vielversprechender Konzepte im Bereich der RessourcenEffizienz an Universitäten ermöglicht, die zu international wettbewerbsfähigen Forschungsergebnissen führen soll. 

Im Fokus der Ausschreibung steht anwendungsorientierte Grundlagenforschung zu Zukunftsfragen für die Energiewende. Diese Fragen können sich z.B. auf Energieeffizienz, Smart Grids oder Speichertechnologien beziehen. Die bearbeiteten Forschungsthemen sollen dazu beitragen, die Energieversorgung der Zukunft sicher, nachhaltig und effizient zu gestalten.

Wissen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar machen

Die Projekte müssen mindestens eines der folgenden Merkmale aufweisen:
Interdisziplinarität: Die zentrale wissenschaftliche Fragestellung des Projekts muss von mindestens zwei voneinander unabhängigen Einzelwissenschaften mit ihren jeweiligen Methoden gemeinsam bearbeitet werden.

Transdisziplinarität: Im Projekt müssen konkrete Maßnahmen vorgesehen sein, die sich mit Bedürfnissen und Anforderungen der Wirtschaft und Gesellschaft auseinandersetzten und gemeinsam Lösungsansätze für die Problemstellungen erarbeiten. Hierbei ist das Wissen von handelnden Akteuren einzubeziehen.

Transfer: Unter Einbindung von Kooperationspartnern erfolgt ein Wissens- und/oder Technologietransfer der im Projekt erarbeiteten Ergebnisse in die Anwendung. Die Bereitschaft des Kooperationspartners zur Mitwirkung am Projekt muss mittels eines LOIs nachgewiesen werden.

Was sind Antragsvoraussetzungen?

  • Die antragstellende Universität verfügt über eine hervorragende Struktur sowie eine ausgewiesene überregionale Stellung im zu fördernden Bereich.
  • Das Projekt passt in die strategische Ausrichtung der Universität.
  • Das Projekt trägt zur nachhaltigen Stärkung der Kompetenzen im zu fördernden Bereich bei.
  • Die Universität erbringt einen Eigenbeitrag in Höhe von mindestens 10 % der beantragten Fördermittel.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Baden-Württemberg: Freiburg, Heidelberg, KIT, Konstanz, Stuttgart, Ulm (pro Universität max. ein Antrag)
  • Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern (max. zwei Anträge), Mainz (max. zwei Anträge), Koblenz-Landau (max. ein Antrag)
  • Thüringen: Ilmenau (max. zwei Anträge), Jena (max. zwei Anträge), Weimar (max. ein Antrag)

Eine antragstellende Universität kann mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen (Universitäten, Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) aus den drei Förderländern gemeinsam einen Antrag stellen. Die antragstellende Universität muss hierbei die Federführung übernehmen.

Laufzeit

Die Förderlaufzeit beträgt sechs Jahre. Der Projektstart ist frühestens zum 1. Februar 2023 möglich und muss bis spätestens zum 1. Juli 2023 erfolgen.

Ansprechpersonen

Sonja Hake

Programm-Managerin

Telefon: +49 (0)711 - 162213 - 18

E-Mail: sonja.hake@carl-zeiss-stiftung.de

Matthias Stolzenburg

Programm-Manager, Referent Recht

Telefon: +49 (0)711 - 162213 - 13

E-Mail: matthias.stolzenburg@carl-zeiss-stiftung.de