Wirken_Stiftung

Was wir tun

Seit ihrer Gründung im Jahr 1889 fördert die Carl-Zeiss-Stiftung Wissenschaft und Forschung. Sie ist damit eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland.


Fördergrundsätze

Das Stiftungsstatut bildet den langfristigen rechtlichen Rahmen für die Fördertätigkeit der Stiftung. Die Förderung richtet sich vorwiegend an Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Gefördert werden Forschung und Lehre in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Projekte in den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften können finanziert werden, wenn ein Bezug zu MINT-Themen gegeben ist.
 

Fördertätigkeit

Seit 2006 erfolgt die Fördertätigkeit vor allem über ausgeschriebene Programme, die in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert und ausgebaut wurden. Mit flexiblen Förderprogrammen und schlanken Strukturen bietet die Stiftung Hochschulen und anderen Forschungsinstitutionen einen möglichst hohen Freiheitsgrad zur Umsetzung ihrer Ideen. Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Wissenschaft sind gleichermaßen wichtig. Hohe wissenschaftliche Qualität ist das wichtigste Auswahlkriterium in allen Programmen. Die Förderentscheidungen werden auf der Grundlage wissenschaftsgeleiteter Verfahren mit ausgewiesenen Gutachter*innen getroffen.
 

Förderstrategie

Die 2020 erarbeitete neue interne Förderstrategie sieht sowohl mehrjährige Schwerpunktthemen als auch themenoffene Formate vor. Mit ihren Förderangeboten möchte die Carl-Zeiss-Stiftung insbesondere dazu beitragen, die Potentiale von Kooperationen zu heben: zwischen Wissenschaftlern, Fachdisziplinen und Hochschulen, aber auch mit Akteuren außerhalb der Wissenschaft.
Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt,
Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen.