Bundeswettbewerb KI

Bundeswettbewerb KI

Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz will Schülerinnen und Schüler mit Stärken in naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik, Informatik oder Physik ermutigen, kreative Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln.

Er startet jährlich im Frühjahr und richtet sich an Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren. Erlaubt sind Einzelteilnahmen sowie Teams bis zu vier Personen.

2019 wurde der Bundeswettebewerb das erste Mal ins Leben gerufen.
Seit 2020 ist die Carl-Zeiss-Stiftung Hauptförderer des Wettbewerbs. Die Schirmherrschaft trägt die Vorsitzende der Stiftungsverwaltung der Carl-Zeiss-Stiftung, Ministerin Theresia Bauer.
 

Die Gewinner des Bundeswettbewerb KI 2020


Am 14. November wurden die Gewinner des Bundeswettbewerb KI gekürt. Am Nachmittag entschied eine hochkarätig besetzte Jury, mit bekannten Namen wie Ranga Yogeshwar über die Gewinner des Wettbewerbes, am Abend wurden die Sieger in einer Livesendung verkündet. 

„Die Schülerinnen und Schüler haben einmal mehr gezeigt, auf welch hohem Niveau sie sich mit dem Thema KI beschäftigen und eigene Lösungen entwerfen. Das ist heute wichtiger denn je. KI wird unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen. Die Antworten darauf wird diese Generation finden müssen“, erklärt Theresia Bauer, Vorsitzende der Stiftungsverwaltung der Carl-Zeiss-Stiftung und Schirmherrin des Wettbewerbes.

In der Alterskategorie bis einschließlich 16 Jahre siegte das Team CatLab. Die 16-jährigen Schüler Jonas Thumbs und Leonard Prokisch vom Gymnasium Parsberg in der Oberpfalz entwickelten einen Algorithmus, der die Suche von vermissten Katzen beschleunigt.

In der Alterskategorie 17 Jahre und älter siegte das Team BlindGuide. Der 19-jährige Thomas Bayer von der Technischen Schule Aalen in Baden-Württemberg hat einen intelligenten Blindenstock entwickelt, der Hindernisse erkennt und ein sensorisches Signal an den Nutzer abgibt.

Der Titel der KI-Schule des Jahres ging an das Gymnasium St. Augustin in Grimma, Sachsen.
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