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News und Presse

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Kooperationsfonds Nachhaltigkeitsforschung TU Kaiserslautern

Zwei Millionen Euro für Nachhaltigkeitsforschung

Der Carl-Zeiss-Kooperationsfonds für Nachhaltigkeitsforschung fördert an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau standortübergreifende Forschungsaktivitäten. Im Fokus stehen dabei die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Außerdem sollen der wissenschaftliche Nachwuchs für das Thema sensibilisiert und verschiedene Veranstaltungsformate unterstützt werden. Zwei Millionen Euro stellt die Carl-Zeiss-Stiftung dafür zur Verfügung. Mehr
(Foto: TU Kaiserslautern)
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Jena-Europ-Physikstadt-Tafel

Jena ist Hauptstadt der Physik -
Die Carl-Zeiss-Stiftung gratuliert

Die Europäische Physikalische Gesellschaft (EPG) verleiht der Stadt Jena den Ehrentitel „Historische Stätte der Physik“. „Seit der frühen Neuzeit leisteten Physik und Astronomie in Jena wesentliche Beiträge zur Entstehung, Festigung und Verbreitung des modernen Weltbildes. Besonders hervorzuheben sind die Beiträge zur Optik, Gravitationstheorie und Festkörperphysik, die in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instrumentenbauern und Nachbardisziplinen entstanden", lautet der Text auf der Ehrentafel. Damit wird erstmals eine ganze Stadt mit diesem Titel ausgezeichnet. Als Gründungsort der Carl-Zeiss-Stiftung und ihrer Stiftungsunternehmen hat Jena eine ganz besondere Bedeutung für die Stiftung. Dies spiegelt sich auch im anlässlich der Ehrung erschienenen ,,Reiseführer Physik" wider, der durch Jena führt. Unter den historischen Stätten ist das Hellfeldsche Haus in der Neugasse, in dem Ernst Abbe einst seine Mikroskoptheorie begründete.
(Foto: Universität Jena)
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Nexus

Interdisziplinäre Forschungsgruppen gesucht - Programm für Postdocs

Die Carl-Zeiss-Stiftung schreibt mit „Nexus“ ein neues Förderprogramm aus. Postdoktoranden erhalten bis zu 1,5 Millionen Euro für die Gründung einer interdisziplinären Forschungsgruppe. Gefördert werden die Stelle der Gruppenleitung sowie Personal-, Sach- und Investitionsmittel für fünf bis sechs Jahre. Antragsberechtigt sind Postdoktoranden, die eine Arbeitsgruppe an einer staatlichen Hochschule oder einem Forschungsinstitut in den Ländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen aufbauen wollen. Das Forschungsvorhaben muss im MINT-Bereich an der Schnittstelle zwischen zwei oder mehr Disziplinen liegen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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CZS-Fonds_GSO_News

Carl-Zeiss-Stiftungs-Fonds setzt auf Internationalisierung und Dual Career

Die Carl-Zeiss-Stiftung startet in Kooperation mit der German Scholars Organization e.V. (GSO) den „Carl-Zeiss-Stiftungs-Fonds zur Berufung internationaler Wissenschaftler*innen“. Der Fonds unterstützt Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen darin, Spitzenwissenschaftler für den Wissenschaftsstandort Deutschland zu gewinnen. Ziel ist, mit dem Programm zur weiteren Internationalisierung deutscher Universitäten beizutragen. Der neue Fonds ersetzt das „GSO/CZS Wissenschaftler-Rückkehrprogramm“, das Stiftung und GSO seit 2013 gemeinsam umsetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Deutscher Zukunftspreis ZEISS

ZEISS gewinnt Deutschen Zukunftspreis

Das Team Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) unseres Stiftungsunternehmens ZEISS gewinnt gemeinsam mit TRUMPF und Fraunhofer für die Entwicklung der EUV-Lithographie den Deutschen Zukunftspreis 2020. Die Carl-Zeiss-Stiftung gratuliert ihrem Stiftungsunternehmen zu diesem außergewöhnlichen Erfolg. „ZEISS investiert traditionell viel in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dieser Grundsatz wurde heute mit dem Deutschen Zukunftspreis belohnt. Wir sind stolz auf diese Innovationskraft und danken allen, die daran Tag für Tag mitwirken“, sagt Ministerin Theresia Bauer, Vorsitzende der Stiftungsverwaltung. Der „Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“ ist mit 250.000 Euro dotiert. Er zeichnet hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Innovationen aus und will ein technik- und innovationsfreundliches Klima in Deutschland fördern. Mehr
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Bundesettbewerb KI Gewinner

CatLab und BlindeGuide gewinnen Bundeswettbewerb KI

Am 14. November wurden die Gewinner des Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz gekürt. In der Alterskategorie bis einschließlich 16 Jahre siegte das Team CatLab von Jonas Thumbs und Leonard Prokisch (Gymnasium Parsberg in der Oberpfalz). Sie entwickelten einen Algorithmus, der die Suche von vermissten Katzen beschleunigt. In der Alterskategorie 17 Jahre und älter siegte das Team BlindGuide. Thomas Bayer (Technische Schule Aalen in Baden-Württemberg) entwickelte einen intelligenten Blindenstock, der Hindernisse erkennt und ein sensorisches Signal an den Nutzer abgibt. Der Titel der KI-Schule des Jahres ging an das Gymnasium St. Augustin in Grimma, Sachsen. Hauptförderer des Wettbewerbs ist die Carl-Zeiss-Stiftung. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Alternde_Gesellschaft

Autonom bis ins hohe Alter durch intelligente Technik

Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung in ihrem Programm „Transfer“ fünf Forschungsprojekte an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Wie können Musik-Apps und Computerspiele zu einer Steigerung der Selbstständigkeit beitragen? Kann ich ein Quartier so planen, dass die Menschen selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben können? Schlafe ich tatsächlich schlecht? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die interdisziplinären Teams an den Hochschulen Furtwangen, Jena, Konstanz, Mainz und Trier nach. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Alternde_Gesellschaft

Durchbrüche für eine älter werdende Gesellschaft

Mit rund 25 Millionen Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung sechs interdisziplinäre Forschungsprojekte. Geforscht wird zu intelligenten Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft. Dazu zählen neuartige (Kontakt-)Linsen, humanoide assistierende Roboter, Avatare, Apps und Plattformen sowie Städteplanung und Grundlagenforschung zu Alterungsprozessen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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EXIST_Impfkraft

Corona-Maßnahmen-Fonds

Die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 ist aktuell eine der großen Herausforderungen in Wissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftler in Deutschland und weltweit arbeiten mit vielfältigen Projekten an Lösungsansätzen und Maßnahmen zur Erleichterung der Folgen. Um Wissenschaft und Forschung bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat die Carl-Zeiss-Stiftung ein Maßnahmenpaket zur Förderung von ausgewählten Projekten beschlossen. Insgesamt zehn Projekte werden im Rahmen des Hilfspakets mit einer Gesamtsumme von 600.000 Euro gefördert. Weiter Informationen finden Sie hier.
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Gemeinsame Professuren

Carl-Zeiss-Stiftung testet Pilotprogramm

Die Carl-Zeiss-Stiftung startet an der Hochschule Aalen ein neues Pilotprogramm. Mit der Förderung von zwei „gemeinsamen Professuren“ sollen neue Konzepte zur Gewinnung von hochqualifizierten Fachkräften an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften getestet werden. Das Besondere: die beiden Stiftungsprofessuren sind parallel zu Ihrer Hochschularbeit in einem Unternehmen angestellt. So können sie beide Welten in einer frühen Karrierephase kennenlernen und miteinander verbinden. Stiftung und Hochschule folgen damit einer Empfehlung des Wissenschaftsrates. „Viele Hochschulen stehen heute bei ihrer Suche nach hochqualifizierten Arbeitskräften in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen in Konkurrenz zur Wirtschaft, weil dort dieselben Fachkräfte knapp sind. Deshalb sind neue Wege gefragt. Eine solche Idee wollen wir gemeinsam mit der Hochschule Aalen testen“, sagt Ministerin Theresia Bauer, Vorsitzende der Stiftungsverwaltung der Carl-Zeiss-Stiftung. Das Stiftungsunternehmen ZEISS kooperiert dazu mit der Hochschule Aalen. Die Hochschule Aalen nutzt die Förderung als Kern für den Aufbau eines Zentrums für Maschinelles Lernen. Informationen zum Projekt der Hochschule Aalen finden Sie hier .
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Digitale Ausstellungseröffnung 
I AM A.I.

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert die neu entwickelte Wanderausstellung I AM A.I. Das interaktive Ausstellungsformat der IMAGINARY gGmbH erklärt anhand verschiedener Exponate die Wirkweisen und Methoden Künstlicher Intelligenz. Bevor die Ausstellung voraussichtlich 2021 in Heidelberg, Jena und Kaiserslautern zu besuchen ist, ermöglicht die Website www.i-am.ai eine interaktive Tour durch einen Teil der Exponate. Die virtuelle Ausstellungseröffnung startet am 10. Juni 2020. Neben den Exponaten geben interaktive Videos sowie digitale Gruppenführungen für Schulklassen einen Einblick in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Die Exponate sind darüber hinaus unter open source Lizenzen zum Download verfügbar.
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Neue Kommunikationszentren für Jena

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert an ihrem Gründungsort Jena den Bau von zwei Kommunikations- und Begegnungszentren für den interdisziplinären Austausch: das FORUM in der Innenstadt und der FOCUS auf dem Beutenberg-Campus. Die Förderung in Höhe von 18,4 Millionen Euro ist eine der größten Einzelförderungen der Stiftung an die Friedrich-Schiller-Universität. In den Gebäuden entstehen u. a. Tagungs- und Besprechungsräume. Weitere Informationen finden Sie hier.
Foto: Axel Brakhage, Walter Rosenthal und Wolfgang Tiefensee (v.l.n.r.) am Modell zum Kommunikationszentrum FORUM (Jan-Peter Kasper/FSU)
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Presse

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Pressemitteilungen

20. Mai 2021

20. Mai 2021

Interdisziplinäre Forschungsgruppen gesucht
11. Januar 2021

11. Januar 2021

Carl-Zeiss-Stiftungs-Fonds zur Berufung internationaler Wissenschaftler*innen
16. November 2020

16. November 2020

Transfer für Intelligente Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft
08. Oktober 2020

08. Oktober 2020

Durchbrüche in Intelligenten Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft
08. September 2020

08. September 2020

Perspektiven für Intelligente Werkstoffe
05. Juni 2020

05. Juni 2020

I AM A. I. - Digitale Ausstellung zu Künstlicher Intelligenz
05. Mai 2020

05. Mai 2020

Corona-Maßnahmen-Fonds unterstützt Wissenschaft
28. November 2019

28. November 2019

Haus der Astronomie richtet Office of Astronomy for Education aus
22. November 2019

22. November 2019

Wechsel in der Geschäftsführung
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Pressekontakt

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Vanessa Marquardt

Kommunikations-Managerin

Tel.: +49 (0)711-162213-16
E-Mail
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