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GSO/CZS-Rückkehrerprogramm

Um die heimischen Universitäten im globalen Wettbewerb zu stärken und die Rückkehr deutscher Nachwuchswissenschaftler/innen aus dem Ausland zu erleichtern, haben die Carl-Zeiss-Stiftung und die German Scholars Organization e.V. im Jahr 2013 gemeinsam das „Wissenschaftler-Rückkehrprogramm GSO/CZS“ ins Leben gerufen. Dabei werden in den MINT-Fächern und der BWL Berufungen von deutschen Spitzenwissenschaftlern an Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen unterstützt, die seit mindestens zwei Jahren im Ausland tätig sind.

Die Fördermittel in Höhe von bis zu 125.000 Euro pro Professur können von den Universitäten bedarfsbezogen beantragt werden. Hochschulen bleiben so auch in der entscheidenden Phase der Berufungsverhandlungen international wettbewerbsfähig, da sie individuell z.B. auf Ausstattungs- oder Personalwünsche eingehen können. Für die geförderten Kandidaten/innen sind diese zusätzlichen Mittel häufig unverzichtbar, um zügig und ohne Effizienzverluste ihre Forschungstätigkeit in Deutschland fortzuführen. Die Universitäten wiederum erhalten durch die Berufungen aus dem Ausland einen signifikanten Internationalisierungsschub, da die Rückkehrer/innen häufig ein lebendiges weltweites Netzwerk mitbringen und internationale Kooperationen anregen.

Insgesamt 22 Professoren/innen konnten bisher über das GSO/CZS-Programm aus dem Ausland (v.a. USA, Großbritannien, Kanada, Schweiz) erfolgreich zurückgewonnen werden.

Die Antragstellung für das Programm läuft über die GSO, auf deren Website www.gsonet.org weitere Informationen sowie Formulare abrufbar sind.
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